Gaming Audio

Über 450.000 Gamer zählen auf Nyfter Equipment - ob zum Gaming oder für E-Sports. Nyfter IEMs und Headsets bringen dir reinen in-game Sound an dein Setup

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Nyfter IEM Mizu V2
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Nyfter Audio im Vergleich

IEM oder Headset – wie hörst du besser?

In-Ear-Präzision, kabelgebundener Allrounder oder kabellose Freiheit – finde das Audio-Setup, das zu deinem Spiel passt.

IEM Mizu V2

IEM Mizu V2

In-Ear

H1 Pro

H1 Pro

Over-Ear · Kabel

H1 Pro Wireless

H1 Pro Wireless

Over-Ear · Wireless

Bauform

In-Ear – sitzt direkt im Gehörgang, kein Druck auf den Ohren
Over-Ear mit Auto-Fit Ohrmuscheln und Memory-Foam
Over-Ear mit flexiblem Stahl-Gerüst

Verbindung

Kabelgebunden – 2 m Braided Cable mit Anti-Knot-Beschaffenheit
Kabelgebunden – analog (3,5 mm) oder über USB-Soundkarte
2,4 GHz Wireless – ohne spürbare Verzögerung

Akku

Kein Akku nötig – immer einsatzbereit
Kein Akku nötig – immer einsatzbereit
Bis zu 80 h Laufzeit, Schnellladen in 4 h

Mikrofon

Abnehmbar, 6 mm omnidirektional (100 Hz – 10 kHz)
Abnehmbar, klarer Voice-Chat

Sound-Profil

Footstep Boost: +5,1 dB im 1–3 kHz Bereich – Schritte klar getrennt von Schüssen
7.1 Virtual Surround über die USB-Soundkarte für Gegner-Ortung
High-End Akkustik für präzise Ortung, kabellos über 2,4 GHz

Treiber

φ10 mm Dynamic Driver + 1 Balanced Armature (Hybrid), 16 Ω
53 mm mit verstärktem Magnet, 16 Ω
Over-Ear Treiber für kräftigen Sound

Kompatibilität

3,5 mm Klinke – PC, Konsole, Controller, Handy
Windows, Mac, PlayStation, Xbox, Switch, Mobilgeräte
PC, PlayStation, Switch, Mobilgeräte, Sound-Interfaces

Ideal für

Kompetitives FPS-Aim und lange Sessions ohne schwitzige Ohren
Allround-Gaming mit Voice-Chat – an jeder Plattform
Kabellose Freiheit am Desk ohne Ladepausen

Design

Handgefertigtes Liquid Design – jedes Paar ein Unikat
Schlichtes Weiß, abnehmbares Mikro für den Alltag
Schlichtes Weiß, abnehmbares Mikro für den Alltag

Endlich echter Gamingsound

Nyfter Gaming IEM V2

Die Nyfter Gaming In-Ears wurden gemeinsam mit Soundtechnikern entwickelt, um das bestmögliche Spielerlebnis zu schaffen. Nyfter IEMs heben in-game Effekte hervor und sorgen dafür, dass du selbst in hitzigen Situationen den vollen Überblick behältst.

Detail Boost

+5,1 dB

Detail Boost im kritischen Gamingbereich - also genau dort, wo du glasklaren Sound brauchst. Lass dir keine Schritte und Schüsse mehr entgehen in Momenten, in denen es zählt.

Durchschnittlich +5,1 dB im 1–3 kHz Bereich gegenüber Harman IEF 2019. Peak +8,5 dB bei 2,5 kHz.

Channel Matching bringt

Klarheit

Präzises Stereo-Bild im Bass – ortungskritische Sounds kommen von genau dort, wo sie hingehören für maximale Klarheit in jeder Situation.

Avg 0,18 dB L/R-Abweichung im Bass-Bereich (80–300 Hz).

Frequenzgang im Vergleich zur Harman In-Ear Target Curve (2019)

Noch besserer Sound: Die Nyfter V2 Gaming In-Ears

Hör deine Gegner, bevor sie dich sehen - jetzt noch klarer und noch detailreicher. Die zweite Version der Nyfter IEMs bringt dir Schritte, Schüsse und spielkritische Details direkt in dein Ohr und überzeugt durch immersiven Bass. Wo ist der Gegner? Unser mit Soundtechnikern ausgefeiltes Channel Matching lässt dich andere Spieler präzise orten.

Lehn dich zurück und erlebe die Klarheit in jedem Spiel. Von Explosionen, bis Schritten und Call-Outs entgeht dir nichts.

FAQ

Mit dem Nyfter H1 Pro Headset bekommst du ein Komplettpaket mit gutem Sound und brauchst kein externes Mikrofon. Mit unseren Mizu IEMs V2 holst du dagegen das maximale aus deinem Gaming Sound heraus. Du hörst selbst feinste Details und kannst bspw. Gegner präziser orten, unterstützt durch den fest verbauten Footstep Boost, der bestimmte Frequezen hervorhebt. Beide, Headset und IEMs, eignen sich auch zum Musik hören und für den Alltag.

IEMs (In-Ear-Monitore) bieten einen präziseren und direkteren Klang als klassische Gaming-Headsets. Statt den Sound über große Ohrmuscheln wiederzugeben, sitzen IEMs direkt im Gehörgang – dadurch hörst du feinste Details, die bei vielen Headsets oft verloren gehen. Dazu ist das Soundprofil der Nyfter IEMs in Zusammenarbeit mit Soundtechnikern ideal auf Gamingaudio angepasst worden, sodass du wirklich jedes wichtige in-game Detail mitbekommst.

Du bekommst einen spürbar klareren In-game Sound! Noch konkreter? Durch den Footstep Boost hörst du Steps klar heraus, selbst wenn geschossen wird. Dazu kein Druck auf den Ohren oder Schwitzen und ein minimalistischer Look durch das handgefertigte Liquid Design.

Wir haben insgesamt 8 verschiedene Aufsätze, mit denen wir sicherstellen, dass auch du den richtigen Sitz für dein Ohr findest - so bleibst du selbst bei langen Sessions bequem und entspannt.

Kannst du, aber handelsübliche IEMs sind nicht auf Gaming ausgelegt. Wir haben gemeinsam mit Soundtechnikern ein Soundprofil entwickelt, das in-game Sounds hervorhebt ohne Musiküberladung. Trotzdem kannst du die IEMs natürlich auch im Alltag genießen.

Ja! Wenn du es noch konzentrierter brauchst liegen unsere IEMs ausreichend flach am Kopf an, sodass du problemlos Noise-Cancelling Kopfhörer überziehen kannst - so wie viele E-Sports Profis.

Ja, sehen sie wirklich! Das Liquid Design wird per Hand auf die IEMs übertragen, sodass jeder Kopfhörer leicht anders aussieht, ähnlich wie ein Skin Pattern. Du bekommst also ein richtiges Unikat an dein Setup.

Nein! Wir haben darauf geachtet, dir mit 2m Länge nicht nur ausreichend Platz am Schreibtisch zu gewährleisten, sondern durch das Braided Cable auch noch eine langlebige Verbindung zu deinem PC.

450.000+ High-Performer setzen auf Nyfter

Was ist ein Gaming Headset?

Ein Gaming Headset ist ein Kopfhörer mit Mikrofon, dessen Klangabstimmung auf Ortung ausgelegt ist statt auf Musikgenuss. Technisch unterscheidet es sich von einem normalen Kopfhörer in drei Punkten: der Frequenzabstimmung, der Bauform und dem Mikrofon.

Die Abstimmung hält jenen Mittenbereich frei, in dem spielkritische Geräusche liegen – Schritte, Nachladen, das Öffnen einer Tür. Die geschlossene Over-Ear-Bauform legt sich um das ganze Ohr und dämmt Umgebungsgeräusche passiv, damit leise Signale nicht untergehen. Das Mikrofon ist auf den Sprachbereich optimiert, nicht auf Gesang, und sitzt am Bügel statt am Kabel – bei besseren Modellen abnehmbar.

Angeschlossen wird ein Gaming Headset entweder analog über 3,5-mm-Klinke oder digital über USB. Der Unterschied ist mehr als der Stecker: Bei USB übernimmt eine Soundkarte die Wandlung und kann zusätzlich Effekte wie virtuellen Surround-Sound berechnen.

Was sind IEMs und wofür nutzt man sie beim Gaming?

IEM steht für In-Ear-Monitor – ein Kopfhörer, der abgedichtet im Gehörgang sitzt und ursprünglich aus dem Studio- und Bühnenbereich kommt. Musiker nutzen ihn, um sich auf der Bühne selbst zu hören, ohne vom Saallärm übertönt zu werden. Genau diese Eigenschaft macht ihn fürs Gaming interessant.

Weil der Treiber nur Millimeter vom Trommelfell entfernt sitzt, liegt fast kein Raum zwischen Schallquelle und Ohr. Feine Details gehen dadurch nicht im Nachhall der Ohrmuschel unter – der einzelne Schritt bleibt auch dann hörbar, wenn nebenan geschossen wird –, und die Abdichtung sperrt Umgebungsgeräusche aus, ohne dass Strom für eine aktive Geräuschunterdrückung nötig wäre. Dazu kommt der praktische Teil: kein Gewicht auf dem Kopf, kein Druck auf den Ohren, keine Wärme unter den Polstern.

Der Unterschied im Alltag: Ein IEM hat kein eigenes Mikrofon. Für Voice-Chat brauchst du ein separates Mikrofon – am Desk meist ohnehin vorhanden. Unser IEM Mizu V2 arbeitet mit einem Hybrid-Aufbau aus einem 10-mm-Dynamiktreiber und einer Balanced Armature, die sich den Frequenzbereich aufteilen.

Was bringt ein Gaming Headset gegenüber normalen Kopfhörern?

Eine Abstimmung, die Ortung über Wohlklang stellt – und ein Mikrofon, das mitgeliefert wird. Der Unterschied fällt in dem Moment auf, in dem viel gleichzeitig passiert.

Kopfhörer für Musik werden bewusst mit betonten Bässen abgestimmt, weil das bei Musik gut klingt. Im Spiel arbeitet diese Betonung gegen dich: Ein Schuss oder eine Explosion füllt den Tiefbass und verdeckt für einen Moment die leisen Signale darüber – also genau die Schritte, auf die du hörst. Beim Site-Take in CS2 ist das der Moment, in dem du den Gegner im Rücken überhörst. Eine Gaming-Abstimmung hält diesen Bereich frei. Beim IEM Mizu V2 ist das messbar: Der Bereich zwischen 1 und 3 kHz liegt durchschnittlich 5,1 dB über der Harman-In-Ear-Zielkurve, mit einer Spitze von 8,5 dB bei 2,5 kHz.

Der zweite Punkt ist banal, aber entscheidend: Ein Headset bringt das Mikrofon mit, und zwar an einer festen Position vor dem Mund. Bei einem normalen Kopfhörer kommt ein separates Mikrofon dazu – mehr Kabel, mehr Platzbedarf, eine weitere Einstellung im System.

Welches Audio-Equipment nutzen E-Sports-Profis?

Auf LAN-Turnieren, etwa in CS2, spielen Profis fast ausschließlich mit IEMs, über die zusätzlich ein geschlossener Over-Ear-Kopfhörer gesetzt wird. Diese Doppellösung sieht ungewöhnlich aus, hat aber einen einfachen Grund.

In einer Turnierhalle sitzt das Publikum wenige Meter entfernt, und der Kommentar läuft über die Hallenbeschallung. Kein Kopfhörer allein dämmt das ausreichend. Die IEMs liefern deshalb das Spielsignal direkt ins abgedichtete Ohr, der Over-Ear darüber übernimmt nur noch die Abschirmung nach außen. Zusätzlich ist die Sitzposition eines IEM reproduzierbar – er klingt an jedem Turniertag gleich, unabhängig davon, wie ein Bügel gerade sitzt.

Zuhause ändert sich die Rechnung. Ohne Publikumslärm überwiegen Komfort und ein Mikrofon, das ohne Zusatzgerät funktioniert – deshalb greifen viele Spieler dort zum Headset. Die Wahl ist also weniger eine Frage von besser oder schlechter als eine Frage der Umgebung.

In welchen Games entscheidet Audio über den Ausgang?

Immer dann, wenn Geräusche Information sind und nicht Atmosphäre.

  • Taktische Shooter wie CS2, Valorant oder Rainbow Six Siege: Schritte, Nachladen und eine sich öffnende Tür verraten Position und Absicht. Entscheidend ist der Bereich zwischen 1 und 3 kHz – dort liegen die Schritte, und dort entscheidet sich, ob sie im Gefechtslärm untergehen.
  • Battle Royale wie Apex Legends oder Fortnite: zur Richtung kommen Distanz und Etage. Ein Gegner über dir klingt anders als einer hinter der Wand – vorausgesetzt, die Abstimmung verwischt diesen Unterschied nicht.
  • MOBA und Team-Games wie League of Legends: Ortung ist nebensächlich, die Absprache entscheidet. Hier ist ein verständliches Mikrofon wichtiger als der Treiber.
  • Story- und Horror-Spiele: hier darf Audio wieder wirken statt informieren. Bass und Bühne sind erwünscht – und der Grund, warum eine reine E-Sports-Abstimmung nicht für jeden Abend die beste Wahl ist.

Praktisch heißt das: Wer überwiegend kompetitiv spielt, gewinnt am meisten durch ein IEM mit angehobenem Schrittbereich. Wer querbeet spielt und dabei im Voice-Chat hängt, ist mit einem Headset besser bedient, das Mikrofon und Komfort mitbringt.

Welche Gaming-Audio-Produkte gibt es bei Nyfter?

Unser Audio-Sortiment teilt sich in zwei Linien: IEMs für maximale Detailauflösung und die H1 Pro Headsets für Komfort mit integriertem Mikrofon.

IEMs. Der IEM Mizu V2 arbeitet mit einem Hybrid aus 10-mm-Dynamiktreiber und Balanced Armature bei 16 Ω und einem Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz. Zwei Werte sind uns dabei wichtig: der Footstep Boost im Bereich von 1 bis 3 kHz, der Schritte aus dem Gefechtslärm heraushebt, und ein Channel Matching von durchschnittlich 0,18 dB Abweichung zwischen links und rechts im Bass – davon hängt ab, ob eine Richtungsangabe stimmt. Angeschlossen wird über ein 2 m langes Braided Cable mit 3,5-mm-Klinke. Das Liquid Design wird von Hand aufgetragen, jedes Paar sieht dadurch etwas anders aus. Es gibt ihn im Original und als White Version.

Headsets. Das H1 Pro ist ein Over-Ear mit 53-mm-Treibern und verstärktem Magneten, 280 g leicht, mit abnehmbarem 6-mm-Mikrofon. Es läuft analog oder über die mitgelieferte USB-Soundkarte, die zusätzlich virtuellen 7.1-Surround-Sound bereitstellt, und ist mit Windows, Mac, PlayStation, Xbox, Switch und Mobilgeräten kompatibel. Das H1 Pro Wireless überträgt stattdessen über 2,4 GHz und läuft bis zu 80 Stunden, eine Vollladung dauert 4 Stunden.

Was bedeutet 7.1 Surround Sound – und brauchst du das?

7.1 Surround Sound beschreibt die Simulation von acht Kanälen über zwei Treiber – es sitzen keine acht Lautsprecher im Headset. Ein Prozessor rechnet die Richtungsinformationen des Spiels in Laufzeit- und Frequenzunterschiede zwischen linkem und rechtem Ohr um, also in genau die Merkmale, aus denen dein Gehör eine Richtung ableitet.

Beim H1 Pro übernimmt das die mitgelieferte USB-Soundkarte. Steckst du das Headset analog an, läuft es in Stereo; über USB kommt die Surround-Verarbeitung dazu. Beide Wege stehen dir offen, du entscheidest pro Session.

Ob du es brauchst, hängt vom Spiel ab. Auf großen Karten und in Team-Shootern mit mehreren Etagen, etwa Apex Legends, hilft die Simulation, weil sie die Höhe und das Hinten deutlicher voneinander trennt. Im kompetitiven Umfeld wählen viele Spieler dagegen Stereo, weil das Signal dort unverfälscht ankommt – jede Nachbearbeitung verändert die Klangfarbe, und wer eine Distanz aus Erfahrung einschätzt, will genau diese Klangfarbe konstant halten. Probiere beides aus und bleib dann bei einer Variante, statt zu wechseln.

Kabelgebunden oder Wireless – was ist beim Gaming besser?

Kabel überträgt ohne Funkstrecke, aber modernes 2,4-GHz-Wireless ist so nah dran, dass der Unterschied im Spiel praktisch nicht auffällt. Entscheidend ist nicht Kabel gegen Funk, sondern welche Funktechnik zum Einsatz kommt.

Der wichtige Unterschied liegt zwischen 2,4 GHz per Dongle und Bluetooth. Bluetooth komprimiert das Signal und puffert es, wodurch eine hörbare Verzögerung entsteht – Schritte kommen dann später an als das Bild. Eine 2,4-GHz-Verbindung, wie sie das H1 Pro Wireless nutzt, überträgt mit einem eigenen Funkprotokoll und bleibt unauffällig. Fürs kompetitive Spielen ist das die kabellose Variante, die funktioniert; Bluetooth-Kopfhörer solltest du dafür meiden.

Praktisch entscheidet der Alltag. Kabelgebunden bedeutet: nichts laden, nichts koppeln, kein Akku, der irgendwann nachlässt – das gilt für den IEM Mizu V2 und das H1 Pro. Kabellos bedeutet Bewegungsfreiheit; bei 80 Stunden Laufzeit hängst du das Headset bei täglichem Spielen etwa alle zwei Wochen an den Strom, eine Vollladung dauert 4 Stunden.

Woraus besteht ein Gaming Headset und wie lange hält es?

Die Verschleißteile sind die Ohrpolster, das Kabel und bei kabellosen Modellen der Akku – der Treiber selbst überlebt in der Regel alles andere. Wenn ein Headset ausgetauscht wird, liegt es fast nie am Klang.

Der Aufbau ist bei allen Over-Ear-Modellen ähnlich: Im Zentrum sitzt der Treiber, eine Membran, die von einem Magneten bewegt wird – beim H1 Pro mit 53 mm Durchmesser und verstärktem Magneten. Darüber liegt die Ohrmuschel mit Memory-Foam-Polster, das sich an die Kopfform anlegt und gleichzeitig passiv abdichtet. Den Zusammenhalt übernimmt ein flexibles Stahl-Gerüst im Bügel, das die Klemmkraft über Jahre hält, statt an einer Kunststoffnaht zu brechen.

Realistisch ist bei täglichem Spielen Folgendes: Die Polster zeigen nach ein bis zwei Jahren erste Spuren, weil Haut und Wärme das Kunstleder angreifen – das ist der übliche erste Ausfall. Ein abnehmbares Kabel ist deshalb mehr als Zubehör: Ein Kabelbruch am festen Anschluss macht sonst das ganze Gerät unbrauchbar, während ein Steckkabel einfach getauscht wird. Akkus verlieren nach mehreren hundert Ladezyklen an Kapazität, weshalb eine hohe Ausgangslaufzeit auch später noch Reserve lässt. Ein IEM umgeht den größten Teil davon: Es gibt keine Polster, die sich durchsitzen, und keinen Akku.