Gegenüberstellung von Kantenfinish und Dicke der 1. Generation Nyfter Glasmauspad und der G-1 Glasmauspad Series.
G-1 Glasmauspad: Noch dünner, noch schneller
Mit der neuen Generation setzt Nyfter einen klaren Schritt nach vorn: Die G-1 Glasmauspads sind mit nur 3 mm deutlich dünner als unsere erste Generation und liegen dadurch spürbar flacher auf dem Tisch – für ein freieres, ungestörtes Aim ohne störende Kanten. Gleichzeitig sorgt das präzise 2.5D Edge Treatment, inspiriert von modernem Smartphone-Glas, für sanft abgerundete Kanten und ein angenehmes Gefühl am Handgelenk, ganz ohne Druckpunkte.
Trotz des schlankeren Designs bleibt die gewohnte Stabilität erhalten: Gehärtetes Sicherheitsglas, behandelt bei über 600 °C, macht die G-1 Glasmauspads genauso bruchfest und alltagstauglich wie dickere Varianten – nur eben eleganter, komfortabler und konsequent weitergedacht.
Glas vs. Stoff
Welches Mauspad ist das richtige für dich?
G-1 Glaspads
1. Generation Glaspads
Stoffpad
Oberfläche
Gleitverhalten
Präzision & Kontrolle
Glasdicke & Kanten
Haltbarkeit & Pflege
FAQ
Im Betrieb praktisch nicht – gefährlich sind Stürze und harte Kanten.
Auf dem Tisch liegt die Platte vollflächig auf und trägt problemlos das Gewicht von Hand und Arm. Punktuelle Belastung von unten wäre das Problem, und die entsteht dort nicht.
Riskant sind zwei Situationen: das Pad hochkant gegen eine Kante stoßen und es fallen lassen, während es senkrecht gehalten wird. Trage es deshalb immer flach mit beiden Händen.
Kommt ein Pad beschädigt bei dir an, schick uns bitte ein Foto des Schadens an den Support – damit lässt sich ein Transportschaden direkt klären.
Ein Glaspad ist hörbar lauter als ein Stoffpad – ob es störend ist, hängt an den Gleitfüßen deiner Maus.
Auf Stoff läuft die Maus fast geräuschlos, weil das Gewebe dämpft. Auf einer harten Oberfläche entsteht ein Rauschen oder leichtes Schleifen, das je nach Skate von kaum wahrnehmbar bis deutlich reicht.
Was hilft: großflächige, gut verrundete Skates aus PTFE sind deutlich leiser als kleine oder schon angeschliffene. Abgenutzte Skates mit scharfen Kanten sind der häufigste Grund für ein unangenehmes Kratzen.
Wenn du im gleichen Raum mit anderen spielst oder nachts im Voice-Chat sitzt, ist das ein echter Punkt zum Abwägen – dann ist ein Control Pad aus Textil die ruhigere Wahl.
Nein – die Unterseite hat rutschfeste Auflagen, und das Eigengewicht der Platte hält sie zusätzlich an Ort und Stelle.
Ein Glaspad ist deutlich schwerer als ein Textilpad. Allein deshalb wandert es bei Armbewegungen nicht, auch nicht bei weiten Zügen mit niedriger Sensitivity.
Achte darauf, dass die Auflagen sauber und staubfrei bleiben. Wenn ein Pad doch einmal wandert, liegt es fast immer an Staub zwischen Auflage und Tischplatte.
Sie fühlt sich anfangs kühler an als Textil, gleicht sich aber nach kurzer Zeit der Raumtemperatur an.
Der Effekt ist physikalisch und nicht zu vermeiden: Glas leitet Wärme besser als Gewebe, deshalb wirkt es beim ersten Auflegen kühl. Nach wenigen Minuten ist der Unterschied kaum noch spürbar.
Der ehrlichere Punkt ist die Härte: Die Fläche gibt nicht nach. Wer den Handballen längere Zeit auflegt, empfindet das anders als auf einem gedämpften Textilpad. Ein Armsleeve hilft hier deutlich, weil es die Auflagefläche polstert und zugleich das Gleiten des Arms verbessert.
Nein, normale PTFE-Skates funktionieren – du wirst sie nur häufiger tauschen.
Die serienmäßigen Gleitfüße deiner Maus laufen auf Glas ohne Einschränkung. Da eine harte Oberfläche mehr Material abträgt als ein Gewebe, nutzen sie sich schneller ab.
Woran du es merkst: Die Kanten der Skates werden glatt, das Laufgeräusch verändert sich, und die Maus fühlt sich stellenweise kratzig statt gleitend an. Dann ist ein neuer Satz fällig – ein Verschleißteil für wenige Euro, in zwei Minuten getauscht.
Größere Skates mit gut verrundeten Kanten halten länger und laufen leiser als kleine.
Rechne mit wenigen Tagen, in denen du bewusst danebenzielst.
Der Grund ist nicht das Pad, sondern deine eingeübte Kraftdosierung. Auf Stoff bremst die Oberfläche mit, auf Glas übernimmst du das Abbremsen vollständig selbst. In den ersten Runden schießt die Maus deshalb über das Ziel hinaus.
Was die Umstellung verkürzt: In dieser Phase nicht gleichzeitig die Sensitivity ändern. Ein Parameter nach dem anderen – sonst weißt du am Ende nicht, woran die Verbesserung oder Verschlechterung lag.
Wer nicht umstellen will, aber mehr Tempo sucht, findet mit dem glass-infused Nyfpad Falcon aus den Speed Mauspads den Zwischenschritt.
Bedingt – Glas ist die unpraktischste Wahl für den Transport, auch wenn es unterwegs die konstanteste Oberfläche liefert.
Die Platte ist schwer, unbiegsam und bruchgefährdet. Anders als ein Textilpad lässt sie sich nicht rollen und braucht eine flache, gepolsterte Transportmöglichkeit.
Wenn du dein Pad regelmäßig mitnimmst, ist die dünnere G-1 mit 2,5 mm die handlichere Variante, weil sie flacher in eine Tasche passt. Für den festen Platz am Schreibtisch spielt es keine Rolle.
Ja – es gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen.
Melde die Rücksendung über service.nyfter.com/return an. Die Frist ist gewahrt, wenn du die Ware innerhalb der 14 Tage absendest; die Kosten der Rücksendung trägst du.
Ein Hinweis zur Verpackung: Bitte sende ein Glaspad nur flach und gut gepolstert zurück, am besten im Originalkarton. Bruch auf dem Rückweg ist der häufigste Grund für Probleme bei einer Retoure.
Und ein ehrlicher Rat vorab: Gib dem Pad einige Tage, bevor du dich entscheidest. Das erste Gefühl auf Glas täuscht in beide Richtungen.
Was ist ein Glasmauspad und für wen ist es gemacht?
Ein Mauspad mit einer geätzten Glasoberfläche statt einer Textilfläche – gebaut für maximale Gleitgeschwindigkeit und für Spieler, die absolute Konstanz wollen.
Der entscheidende Unterschied zu Stoff liegt darin, dass Glas sich nicht verändert. Ein Stoffpad nimmt Feuchtigkeit auf, poliert sich an den Kontaktstellen und läuft nach einem Jahr anders als am ersten Tag. Glas nicht: Die Oberfläche ist hart, sie saugt nichts auf, und sie nutzt sich im Alltag praktisch nicht ab. Dieselbe Bewegung fühlt sich in Monat zwölf an wie in Woche eins.
Dafür verlangt Glas eine Umstellung. Die Maus läuft mit sehr wenig Kraft, was am Anfang wie Übersteuern wirkt – die ersten Tage zielt fast jeder daneben. Wer sich daran gewöhnt hat, will meist nicht zurück.
Gemacht ist es für Spieler mit mittlerer bis hoher Sensitivity, für Tracking-lastige Spielweisen und für alle, die ein Pad kaufen und dann jahrelang nicht mehr darüber nachdenken wollen.
Wie fühlt sich Glas im Vergleich zu einem Stoffpad an?
Schneller, härter und lauter – und mit einem anderen Stopp-Verhalten.
Tempo: Auf Glas braucht dieselbe Bewegung deutlich weniger Kraft. Die Maus läuft nach, wenn du sie loslässt, statt von der Oberfläche gebremst zu werden.
Stopp: Genau hier liegt der Kompromiss. Ein Control-Stoffpad hilft dir beim Abbremsen, weil die Textur Widerstand aufbaut. Glas tut das kaum – das Abbremsen übernimmst du vollständig selbst. Für Tap-Aim mit hartem Stopp ist das anspruchsvoller, für weiches Tracking ein Vorteil.
Haptik und Geräusch: Die Fläche ist unnachgiebig, das Handgelenk liegt auf einer harten Oberfläche. Und die Gleitfüße erzeugen ein hörbares Geräusch, das je nach Skate von einem leisen Rauschen bis zu einem deutlichen Schleifen reicht.
Konstanz: Der eigentliche Gewinn. Schweißige Hände, warme Räume, drei Stunden Session – auf Glas ändert das nichts.
Spielen Profis auf Glasmauspads?
Im Turnierbetrieb setzen viele Spieler auf Glas oder auf Pads mit gedämpfter Base – aus einem Grund, der nichts mit Tempo zu tun hat.
Entscheidend ist Reproduzierbarkeit. In einer Turnierhalle ist es wärmer als zu Hause, die Sessions ziehen sich über Stunden, die Hände werden feucht. Ein Stoffpad verändert unter diesen Bedingungen sein Gleitverhalten, ein Glaspad nicht – es nimmt keine Feuchtigkeit auf und poliert sich nicht an den Kontaktstellen.
Die Gegenposition ist genauso verbreitet: Wer im taktischen Shooter mit niedriger Sensitivity spielt und hart abbremst, braucht den Stopp-Punkt einer Control-Oberfläche und bleibt bewusst bei Stoff. Glas ist deshalb keine Rangfolge, sondern eine Stilfrage.
Wer den Glide testen will, ohne direkt auf Glas zu wechseln, findet mit dem glass-infused Nyfpad Falcon aus den Speed Mauspads den Zwischenschritt. Die textilen Alternativen stehen bei den Mousepads.
Welche Glasmauspads gibt es bei Nyfter?
Zwei Generationen, die sich in Format, Stärke und Tempo unterscheiden.
Erste Generation – 50 × 50 cm bei 5 mm Stärke. Erhältlich in mehreren Designs, darunter Sakura, Nyra, Duality und Liquid Black-White. Die dickere Platte liegt sehr massiv auf dem Tisch.
G-1 Generation – 49 × 42 cm bei nur 2,5 mm Stärke, dreifach geätzt und damit bis zu dreimal schneller als führende Glasmauspads am Markt. Neben dem Shibuya-Design gibt es die G-1 vor allem als limitierte Editionen: Deadly Precision, Hidden Backstab, Fog of War, Samurai, Final Ambush und Elevated Focus.
Wer den Glide von Glas will, ohne die harte Oberfläche, findet mit dem Nyfpad Falcon ein glass-infused Stoffpad als Zwischenstufe. Die textilen Alternativen stehen bei den Mousepads und den Control Mauspads.
Was unterscheidet die G-1 Generation von der ersten?
Drei Dinge: die Ätzung, die Stärke und das Format.
Die Ätzung ist der wichtigste Punkt. Die G-1 wird dreifach geätzt, wodurch die Mikrostruktur der Oberfläche feiner und gleichmäßiger ausfällt. Das Ergebnis sind bis zu dreimal schnellere Gleiteigenschaften als bei führenden Glaspads am Markt – spürbar vor allem beim Anlaufen aus dem Stand.
Die Stärke: 2,5 mm statt 5 mm. Die G-1 liegt deutlich flacher auf dem Tisch, was den Übergang von Tischplatte zu Pad angenehmer macht und die Handkante weniger belastet. Die erste Generation wirkt dafür massiver und schwerer.
Das Format: 49 × 42 cm gegenüber 50 × 50 cm. Die G-1 ist etwas weniger tief, was auf schmalen Tischen Platz spart, bei sehr niedriger Sensitivity aber etwas weniger Reserve nach vorn lässt.
Wenn du zwischen beiden schwankst: Die G-1 ist die Wahl für Tempo und flache Bauhöhe, die erste Generation für maximale Fläche.
Nutzt Glas meine Maus-Skates schneller ab?
Ja – deutlich schneller als ein Stoffpad. Das ist der wichtigste Punkt, den du vor dem Kauf wissen solltest.
Auf einem Stoffpad halten PTFE-Skates je nach Nutzung mehrere Monate bis zu einem Jahr. Auf Glas geht es schneller, weil eine harte Oberfläche mehr Material abträgt als ein Gewebe. Erkennbar ist es daran, dass die Kanten der Skates glatt werden und die Maus anfängt, minimal zu kratzen statt zu gleiten.
Warum das kein Ausschlusskriterium ist: Skates sind Verschleißteile für wenige Euro und in zwei Minuten getauscht. Ein neuer Satz lässt die Maus wieder wie neu laufen. Rechne sie einfach als laufende Kosten mit ein – ähnlich wie Saiten bei einer Gitarre.
Für welche Spielweise lohnt sich Glas?
Für Tracking und höhere Sensitivity klar – für hartes Tap-Aim mit niedriger DPI eher nicht.
Klarer Gewinn: Wer ein bewegliches Ziel über Sekunden verfolgt, etwa in Tracking-Shootern wie Apex Legends oder Overwatch 2, profitiert von minimaler Reibung – die Hand kann der Bewegung folgen, ohne gegen die Oberfläche zu arbeiten. Ebenso bei mittlerer bis hoher Sensitivity, wo kleine Impulse sofort umgesetzt werden sollen.
Umstellung nötig: Wer im taktischen Shooter mit niedriger DPI aus dem Arm zielt und die Maus hart abbremst, verlässt sich auf den Stopp-Punkt der Oberfläche. Auf Glas übernimmst du das Abbremsen selbst. Das ist lernbar, kostet aber einige Tage Eingewöhnung – manche Spieler bleiben deshalb bewusst bei einem Control-Pad.
Wie reinige und pflege ich ein Glasmauspad?
Mit einem Mikrofasertuch, bei Bedarf leicht angefeuchtet – mehr braucht es nicht.
Der einzige echte Störfaktor ist Fingerfett. Es setzt sich in die geätzte Struktur und macht das Gleiten stellenweise stumpf. Ein trockenes Mikrofasertuch über die Fläche genügt meist, bei stärkeren Spuren etwas Wasser oder ein Glasreiniger ohne Zusätze, danach trocken nachwischen.
Was du vermeiden solltest: Scheuermittel und raue Schwämme, weil sie die Ätzung beschädigen – und dann ist der Glide dauerhaft verändert. Ebenso Reiniger mit Ölanteil, weil sie einen Film hinterlassen.
Warum kostet ein Glasmauspad mehr als ein Stoffpad?
Weil die Fertigung aufwendiger ist – und weil das Pad eine andere Lebensdauer hat.
Eine Glasplatte muss geschnitten, an den Kanten bearbeitet und anschließend geätzt werden, bei der G-1 dreifach. Jeder dieser Schritte ist deutlich aufwendiger als das Zuschneiden und Vernähen eines Textilpads. Dazu kommt der Transport: Glas ist bruchgefährdet, was Verpackung und Ausschuss teurer macht.
Gegenrechnen lässt sich die Nutzungsdauer. Ein Stoffpad ist ein Verschleißteil – bei täglichem Spielen zeigt es nach ein bis zwei Jahren Spuren, der Glide verändert sich, irgendwann wird es ersetzt. Ein Glaspad überlebt das mehrfach, weil die Oberfläche im Alltag nicht abnutzt und Feuchtigkeit ihr nichts ausmacht.
Was du dagegenrechnen musst, sind die Gleitfüße: Auf Glas sind sie häufiger fällig als auf Stoff. Sie kosten wenig und sind in Minuten getauscht, gehören aber in die Rechnung.














